Die o2 Loop Freikarte habe ich mir kostenlos bestellt

Ich habe mir die o2 Loop Freikarte gratis online im Internet bestellt. Dabei handelt es sich um einen besonders neuen und sehr günstigen Prepaid Tarif von O2. Ich genieße damit viele Möglichkeiten, wenn ich SMS versende, telefoniere oder einfach im Internet surfen möchte. Die SIM Karte ist tatsächlich kostenlos, ich habe keinen Cent dafür bezahlt. So habe ich die kompletten Kosten immer im Überblick.

Attraktive Zusatzleistungen
o2 angebot

Zudem genieße ich als Benutzer weitere Inklusivleistungen und interessante Extras, wenn ich meine Prepaid Karte aufladen. Je nachdem, ist das immer abhängig davon, wie hoch der Betrag ist, mit dem ich meine Prepaid Karte von O2 auflade. Die Bonusgeschenke variieren, weil jeder Handy Nutzer anders verfährt. Ich habe schon diverse Flatrates genossen, bzw. mich über freie SMS freuen dürfen, es ist auch möglich, zusätzliche Freiminuten in das deutsche Festnetz zu gewinnen.

Was mir sehr gefällt, sind die attraktiven Bonusaktionen. Ich mache mit, um Einkaufsgutscheine oder Sachepreise zu gewinnen, es gibt aber noch weitere interessante Gewinne. Deshalb bin ich umso motivierter, mein Guthaben von O2 mit diesem Tarif aufzuladen.

Wenn ich mein Datenvolumen nicht brauche, weil ich es einen Monat lang einfach gar nicht nutze, ist es sogar möglich, es in den nächsten Monat mitzunehmen und zu transferieren. So halte ich meine Ausgaben besonders niedrig. Ich finde diese Vorgehensweise sehr fair.

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Handyvertrag richtig und wirksam kündigen

KündigungMöchte der Nutzer seinen Mobilfunkvertrag kündigen, gibt es einige Formalien, an die er sich zu halten hat. Vorteilhaft ist es immer, für die Kündigung ein gewisses Muster zu verfolgen, damit die Kündigung auch wirksam und korrekt durchgeführt wird. Je nachdem, sollte ein Unterschied gemacht werden, ob eine fristlose oder eine fristgemäße Kündigung ausgesprochen wird oder nicht. Zumeist hat ein Handyvertrag nämlich eine Laufzeit von bis zu 24 Monaten.

Der Nachteil:
Solche Verträge verlängern sich oft automatisch um ein weiteres Jahr, wenn die Kündigung nicht mindestens drei Monate vorher ausgesprochen wird, denn die Vertragszeit ist daher immer im Vordergrund. Umso wichtiger ist es, die Laufzeiten, sowie Kündigungsfristen generell bei solchen Verträgen zu beachten, diese befinden sich zumeist in den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Mobilfunkanbieters.

Die beste Rechtssicherheit wird durch diverse Muster für die Kündigung eines Handyvertrages geboten. Gewisse Hinweise sollten allerdings vom Nutzer immer beachtet werden.

Die fristgemäße Kündigung muss sichergestellt sein, damit der Vertrag auch wirksam aufgehoben wird. Spätestens dann, wenn der letzte Tag der Kündigungsfrist ist, muss der Mobilfunk Unternehmer, bzw. der Vertragspartner die schriftliche Kündigung erhalten. Es ist ratsam, die Kündigung ca. eine Woche vor dem Ablauf der Frist per Einschreiben zu schicken.

Auf Nummer sicher gehen:
Der Postweg eignet sich am besten dafür. Zusätzlich kann auch per Fax die Kündigung übermittelt werden.

Eine Kündigung muss nach einem gewissen Muster erfolgen, so dass gewisse Kriterien erfüllt sind, wie zum Beispiel der Vorname, Name und die Adresse des Absenders, bzw. des Kunden, sowie Ort und Datum. Genau dieselben Daten werden vom Empfänger verlangt, bzw. vom Mobilfunk Unternehmen. Der Kunde muss im Betreff angeben, dass es sich um die Kündigung eines Mobilfunkvertrages handelt, am besten gibt er seine Kundennummer und die Mobilfunknummer an, damit direkt die richtige Abteilung angesprochen wird.

Flatrate für Mobilfunk

Viele Nutzer steigend für ihr mobiles Telefon auf einem Pauschalpreis, sprich auf eine so genannte Flatrate um. Darauf haben sich auch viele Discounter und Mobilfunknetzbetreiber mittlerweile eingestellt, denn dieser Trend ist nach wie vor fortschreitend. Wer also einen günstigen Tarif aussuchen möchte, sollte sich in Richtung Flatrate informieren und übersichtliche Angebote gegenüberstellen. Bei einer Flatrate muss nicht darauf geachtet werden, wie viele SMS geschrieben werden, beziehungsweise wie viele Daten im Internet heruntergeladen werden oder wie viel der Nutzer telefoniert. Je nachdem, gibt es bei manchen Flatrates aber eine Einschränkung ab einer gewissen Datenmenge, das kommt aber immer auf den Vertrag an. Es gibt teilweise Flatrates oder volle Flatrates. Es gilt daher, das eigene Verhalten zu analysieren und am besten dafür die letzte Handyrechnung heranzuziehen. Spezielle Portale im Internet helfen, eine nähere Auswahl für den richtigen Tarif mit einer Flatrate zu treffen. Wer weiß nicht was eine Flatrate ist, dann hier die Erklärung dazu lesen.

Handy Flatrate von 1und1Nun stellt sich die Frage, für welchen Nutzer sich eine Handy Flatrate tatsächlich eignet, um eine möglichst hohe Kosten Transparenz, bzw. Ersparnis zu nutzen. Telefoniert man relativ viel, bzw. surft man viel mobil mit dem Smartphone im Internet, kann sich zumindest eine Teilflatrate lohnen. Je höher das Gesprächsaufkommen in mehrere Netze zu verzeichnen ist, desto sinnvoller ist eine volle Flatrate mit einem dementsprechend günstigen Tarif. Trotzdem fällt der monatliche Grundpreis bei einer Flatrate entsprechend hoch an und viele Anbieter binden ihre Kunden auf bis zu 24 Monate. Folglich sollte der Konsument auch auf die Vertragslaufzeit unbedingt achten.

Es gibt viele Handy Nutzer, bei denen das Gesprächsvolumen monatlich unterschiedlich ist und stark abweicht, bzw. schwankt. Je nachdem, kann eine kurze Laufzeit mit einem kürzer ausgelegten Vertrag die bessere Variante für solche Nutzer sein. Des Weiteren sollte in Erfahrung gebracht werden, welche Netze nicht inkludiert sind, wenn eine Flatrate vereinbart ist. Nur weil der Tarif mit dem Wort “Flatrate“ bezeichnet wird, muss das noch lange nicht bedeuten, dass sämtliche nur erdenkbaren Leistungen mit einer Pauschale abgerechnet werden – auch daran sollte der Käufer immer denken.

Am besten wird zuerst immer das eigene Nutzerverhalten studiert, bevor man sich für den konkreten Abschluss einer neuen Flatrate für das Handy interessiert, bzw. eine Auswahl trifft. Es sollte hinterfragt werden, in wie Ferne Gespräche mit dem Geschäftspartner, bzw. mit Bekannten und Freunden aus demselben Netz oder in fremde Netze geführt werden.